Hausgemachte Pinsa: Köstlicher Teigfladen, belegt mit feinem Kochschinken und einer goldenen Schicht Mozzarella.
|

Pinsa selber machen: Das Rezept, das besser ist als Pizza!

Hast du schon mal von Pinsa gehört? Nein? Dann wird’s höchste Zeit! Pinsa ist die weniger bekannte, aber mindestens genauso leckere Schwester der Pizza.

Was sie so besonders macht? Ganz einfach: der Teig, die Form und der Geschmack! Ich war auch skeptisch, als ich das erste Mal davon gehört habe, aber seitdem ich Pinsa probiert habe, bin ich ein riesiger Fan.

Hier erfährst du alles Wichtige über die Unterschiede, die besten Beläge und wie du eine Pinsa ganz einfach selbst zubereiten kannst.

Frisch gebackene Pinsa: Rechteckiger Teigfladen, belegt mit zartem Kochschinken, geschmolzenem Mozzarella und goldbraunen Rändern.

Was ist der Unterschied zwischen Pinsa und Pizza?

Wer behauptet, es gäbe keinen Unterschied, der liegt ganz klar falsch. Pinsa ist nicht einfach eine „andere Pizza“ – sie bringt ihren ganz eigenen Charme mit.

Der Teig wird nicht nur aus einer Mehlsorte hergestellt, sondern meistens aus einer Mischung aus drei verschiedenen Mehlen: Pizzamehl, Reismehl und Kichererbsenmehl.

Das Ergebnis? Ein Teig, der viel fluffiger ist als der klassische Pizzaboden. Geschmacklich ist das echt eine Überraschung!

Und optisch erkennt man den Unterschied sofort: Während Pizza rund ist, kommt Pinsa in einer länglichen, rechteckigen Form daher.

Italienische Spezialität: Eine fluffige Pinsa mit saftigem Kochschinken und cremigem, zerlaufenem Mozzarella.

Belag: Die besten Pinsa-Kombinationen

Beim Belag sind deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt. Trotzdem möchte ich dir meine drei persönlichen Lieblingskombinationen vorstellen:

  • Pins Romana: Burrata, Basilikum, Tomaten und ein Spritzer Olivenöl – so simpel und doch himmlisch!
  • Herzhaft: Prosciutto mit Mozzarella – ein echter Klassiker.
  • Rustikal: Champignons, Käse und ein bisschen Thymian – schmeckt wie aus einem italienischen Dorf.

Und wenn du’s richtig frisch magst: Serrano-Schinken und Rucola sind eine unschlagbare Kombination!

Zutaten für den Teig

  • 400 g Pizzamehl
  • 70 g Reismehl
  • 30 g Kichererbsenmehl
  • 320 g Wasser
  • 2,5 g frische Hefe
  • 11 g Salz
  • 10 g Olivenöl

Zutaten für den Belag

  • 200 g Kochschinken
  • 1 Dose Pizzatomatensoße (am liebsten von Mutti)
  • 2 Kugeln Mozzarella
  • 1 kleine Dose Mais
  • Salz, Pfeffer und italienische Kräuter
Herzhafter Genuss: Rechteckige Pinsa mit knusprigem Boden, großzügigem Belag aus Kochschinken und perfekt geschmolzenem Käse.

Nicht nur mein Pinsa-Rezept ist wirklich gut, sondern auch meine leckeren Pizza-Rezepte. Schau gerne mal rein und lass dich inspirieren!

Pizza mit Hähnchen, Camembert und Preiselbeeren

Pizza Margherita Rezept wie beim Italiener

Pizzateig selber machen wie beim Italiener

Zubereitung: Schritt für Schritt zur perfekten Pinsa

  1. Gib das Wasser in eine große Schüssel und löse die Hefe und das Salz darin auf.
  2. Füge das Mehl nach und nach hinzu und verknete alles mit den Händen oder einer Küchenmaschine, bis der Teig geschmeidig ist.
  3. Stürze den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche und knete ihn etwa 10 Minuten kräftig durch.
  4. Forme den Teig zu einer Kugel und lass ihn in einer luftdicht verschlossenen, geölten Box für ca. 24 Stunden im Kühlschrank gehen.

Am nächsten Tag:
5. Hole den Teig aus dem Kühlschrank, teile ihn in vier gleich große Stücke und lass sie abgedeckt mit einem Handtuch etwa 2 Stunden bei Raumtemperatur ruhen.
6. Heize den Backofen auf 250 °C (Oberhitze) vor und lege einen Pizzastein hinein.
7. Forme die Teiglinge von innen nach außen vorsichtig zu einer rechteckigen Form – die Luft im Teig sollte möglichst erhalten bleiben.
8. Belege die Pinsa mit Tomatensoße, Kochschinken und Mozzarella und backe sie etwa 6 Minuten im Ofen.

Zum Schluss mit Salz, Pfeffer und italienischen Kräutern würzen – fertig!

Pinsa – Die leckere Alternative zur klassischen

0.0 from 0 votes
Schwierigkeit: Einfach
Portionen

4

Portionen
Zubereitungszeit

10

Minuten
Gesamtzeit

25

Minuten

Zutaten

  • Zutaten für den Teig
  • 400 g Pizzamehl

  • 70 g Reismehl

  • 30 g Kichererbsenmehl

  • 320 g Wasser

  • 2,5 g frische Hefe

  • 11 g Salz

  • 10 g Olivenöl

  • Zutaten für den Belag
  • 200 g Kochschinken

  • 1 Dose Pizzatomatensoße (am liebsten von Mutti)

  • 2 Kugeln Mozzarella

  • 1 kleine Dose Mais

  • Salz, Pfeffer und italienische Kräuter

Zubereitung

  • Gib das Wasser in eine große Schüssel und löse die Hefe und das Salz darin auf.
  • Füge das Mehl nach und nach hinzu und verknete alles mit den Händen oder einer Küchenmaschine, bis der Teig geschmeidig ist.
  • Stürze den Teig auf eine bemehlte Arbeitsfläche und knete ihn etwa 10 Minuten kräftig durch.
  • Forme den Teig zu einer Kugel und lass ihn in einer luftdicht verschlossenen, geölten Box für ca. 24 Stunden im Kühlschrank gehen.
  • Am nächsten Tag:
  • Hole den Teig aus dem Kühlschrank, teile ihn in vier gleich große Stücke und lass sie abgedeckt mit einem Handtuch etwa 2 Stunden bei Raumtemperatur ruhen.
  • Heize den Backofen auf 250 °C (Oberhitze) vor und lege einen Pizzastein hinein.
  • Forme die Teiglinge von innen nach außen vorsichtig zu einer rechteckigen Form – die Luft im Teig sollte möglichst erhalten bleiben.
  • Belege die Pinsa mit Tomatensoße, Kochschinken und Mozzarella und backe sie etwa 6 Minuten im Ofen.

Ähnliche Beiträge

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert