Frisch gebackenes Zwiebelbaguette liegt auf einem rustikalen Holzbrett. Die knusprige, goldbraune Kruste ist leicht eingerissen, und die Röstzwiebeln sind deutlich sichtbar. Daneben steht eine Schale mit selbstgemachter Kräuterbutter, dekoriert mit frischen Kräutern.

Das beste Zwiebelbaguette aller Zeiten: Knusprig, würzig und super einfach!

Ich liebe Zwiebelbaguette mit einer schönen Flocke kalter Butter – du auch? Wenn ja, dann habe ich hier ein Rezept für dich, das einfach, schnell und unglaublich lecker ist.

Dieses Zwiebelbaguette gelingt garantiert und überzeugt mit seinem herrlich würzigen Geschmack!

Nahaufnahme eines Zwiebelbaguettes: Die goldbraune Kruste zeigt leichte Risse, und die Röstzwiebeln verleihen dem Brot eine appetitliche Textur. Im Hintergrund ist eine Schale mit cremiger Kräuterbutter zu sehen.

Frische Zwiebeln statt fertige Röstzwiebeln

Wenn du ein bisschen Zeit hast, lohnt es sich, Röstzwiebeln selbst zu machen. Dafür schneidest du frische Zwiebeln in kleine Halbringe.

Danach wälzt du sie in Mehl und brätst sie in einer Pfanne mit einer großzügigen Portion Butter auf mittlerer Stufe goldbraun.

Pass gut auf, dass sie nicht zu dunkel werden – sobald sie schön knusprig sind, nimmst du sie raus und lässt sie abkühlen.

Diese frischen Röstzwiebeln geben deinem Zwiebelbaguette ein viel besseres Aroma als die fertigen aus der Tüte!

Roggen- oder Vollkornmehl

Wenn du Roggen- oder Vollkornmehl verwenden möchtest, gibt es ein paar Dinge zu beachten.

Diese Mehlsorten brauchen etwas mehr Flüssigkeit als Weizenmehl. In der Regel reichen 50–75 ml zusätzliches Wasser.

Außerdem kannst du einen Spritzer Essig hinzufügen – das verbessert die Konsistenz und sorgt für ein leicht säuerliches Aroma.

Ich mische gerne 50/50, also Weizenmehl (Typ 550) und Roggenmehl (Typ 1150). Das gibt dem Brot eine tolle Textur und einen kräftigen Geschmack.

Ein rustikal angerichteter Tisch mit zwei frischen Zwiebelbaguettes. Die Schale mit selbstgemachter, grüner Kräuterbutter steht daneben und ergänzt das Bild mit einem Hauch Frische.

Zu dem Zwiebelbaguette passt eine selbstgemachte Kräuterbutter besonders gut.

Zutaten für das Zwiebelbaguette

  • 200 ml kaltes Wasser
  • 4 g Hefe (oder Trockenhefe)
  • 300 g Weizen-, Dinkel- oder Roggenmehl (oder eine Mischung davon)
  • 20 g Röstzwiebeln
  • 8 g Salz
  • 1 Prise Zucker

Zubereitung

  1. Gib das Wasser in eine große Schüssel und löse darin die Hefe, das Salz und den Zucker auf.
  2. Füge das Mehl und die Röstzwiebeln hinzu. Verknete alles mit den Händen, bis ein glatter Teig entsteht. Knete ihn für etwa 3 Minuten kräftig weiter.
  3. Lege den Teig in eine luftdichte Schüssel und lasse ihn für 16 Stunden im Kühlschrank ruhen. Die lange Ruhezeit sorgt für ein intensiveres Aroma.
  4. Nach der Ruhezeit halbiere den Teig in gleich große Stücke. Forme daraus Baguette-ähnliche Laibe und drehe die Enden leicht ein.
  5. Heize den Ofen auf 240 °C Ober-/Unterhitze vor. Falls du einen Pizzastein hast, nutze ihn – alternativ funktioniert ein Backblech mit Backpapier genauso gut.
  6. Schneide die Baguettes schräg ein (ca. 3–4 Schnitte) und backe sie für etwa 20 Minuten. Nach 5–10 Minuten kannst du etwas Wasser in den Ofen geben, um Dampf zu erzeugen.

Das Ergebnis: ein wunderbar knuspriges, würziges Zwiebelbaguette, das perfekt zu Butter, Käse oder als Beilage zu Suppen passt! Probier’s unbedingt aus – es lohnt sich. 😊

Das beste Zwiebelbaguette aller Zeiten: Knusprig, würzig und super einfach!

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Schwierigkeit: Einfach
Portionen

2

Portionen
Zubereitungszeit

10

Minuten
Gesamtzeit

30

Minuten

Zutaten

  • 200 ml kaltes Wasser

  • 4 g Hefe (oder Trockenhefe)

  • 300 g Weizen-, Dinkel- oder Roggenmehl (oder eine Mischung davon)

  • 20 g Röstzwiebeln

  • 8 g Salz

  • 1 Prise Zucker

Zubereitung

  • Gib das Wasser in eine große Schüssel und löse darin die Hefe, das Salz und den Zucker auf.
  • Füge das Mehl und die Röstzwiebeln hinzu. Verknete alles mit den Händen, bis ein glatter Teig entsteht. Knete ihn für etwa 3 Minuten kräftig weiter.
  • Lege den Teig in eine luftdichte Schüssel und lasse ihn für 16 Stunden im Kühlschrank ruhen. Die lange Ruhezeit sorgt für ein intensiveres Aroma.
  • Nach der Ruhezeit halbiere den Teig in gleich große Stücke. Forme daraus Baguette-ähnliche Laibe und drehe die Enden leicht ein.
  • Heize den Ofen auf 240 °C Ober-/Unterhitze vor. Falls du einen Pizzastein hast, nutze ihn – alternativ funktioniert ein Backblech mit Backpapier genauso gut.
  • Schneide die Baguettes schräg ein (ca. 3–4 Schnitte) und backe sie für etwa 20 Minuten. Nach 5–10 Minuten kannst du etwas Wasser in den Ofen geben, um Dampf zu erzeugen.

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